Allergie und Praxis: Eine Einführung in die Allergielehre by Dr. Georg Alexander Rost (auth.)

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In der Ahnentafel "S" (S. 24) findet sich unter den 30 allergisch erkrankten Familienmitgliedern nicht ein Fall von Urticaria. In gewissem Sinne umgekehrt konnten RosT und LEVY unter 127 Fallen von Urticaria die Stigmata des Status exsudativus nur in 4 Fallen bei den Kranken selbst feststellen, in der Familienanamnese waren iiberhaupt keine zu finden. Nach dem bisher Vorgetragenen diirfte es keinem Zweifel unterliegen, daB bei cler von uns ausgesonderten Gruppe allergisch Disponierter ein erhohter Tonus im Parasympathicus vorherrschend ist und daB die sympathicoton bedingten Funktionen des Organismus demgegeniiber zuriicktreten oder iiberlagert werden.

Wie schon aus fruher Gesagtem hervorgeht, ist bei ihnen der Ort des Eintritts in den menschlichen Organismus nicht unbedingt mit dem "Erfolgsorgan" (18), d. h. dem Organ, an dem die allergische Reaktion ablauft, rich tiger sich klinisch manifestiert, identisch. Wir unterscheiden daher die als "Eintrittspforten" bezeichneten Organe von den Erfolgsorganen. Wie aus Tab. 1 hervorgeht, kommen flinf verschiedene Eintrittspforten in Betracht: Haut, Verdauungstrakt, Respirationstrakt, Urogenitaltrakt, Blutkreislauf.

Ten, der vielleicht nur einmaI in seinem Leben und noch dazu nur fur relativ 1 Hf = Heufieber; U = Urticaria; SKr = Serumkrankheit; Col. muc. Migr. = Migrane. = Colitis mucosa; Disposition. 25 kurze Zeit eine allergisch bedingte Affektion aufgewiesen bat, als verbindlich gilt. Das kann in der Ta t nicht behauptet werden. Vom klinischen Standpunkte aus kann man, wie ich glaube, die Menschen hinsichtlich ihrer allergischen Disposition in unendlich viele Gruppen einteilen. dIichen. Zwischen diesen beidcn Gruppen gift es nun eine ganze Reihe von Dbergangsstufen, nach Art eines Spektrums, aie sich gegenseitig nicht scharf voneinander abgrenzen lassen.

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